Meine Bücherwürmer


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Cover Sportlerkind deutsch

In der Familie Krappweis treffen zwei Extreme aufeinander. Vater Werner war sein Leben lang sportbegeisterter Radrennfahrer, der zwei deutsche, mehrere bayerische Landesmeisterschaften und unzählige weitere Siege für sich verbuchen konnte. Natürlich sollte sein erstgeborener Sohn in die Fußstapfen des Vaters treten und bekam schon sehr früh sein erstes, teures, speziell angefertigtes Rennrad geschenkt. Das interessierte Sohn Tommy jedoch gar nicht, denn dieser war und ist ein Sportmuffel. Ein Fahrrad war für ihn ein Transportmittel um von A nach B zu gelangen.

In Sportlerkind erzählen die beiden mehr oder weniger abwechselnd Geschichten aus ihrem Leben. Die Perspektiven sind dabei grundverschieden. Während Werner Krappweis von seinen interessantesten Siegen, seinen schwersten Verletzungen und von der Mühe erzählt, die er auf sich genommen hat, um seinem Sohn den Sport näher zu bringen, erzählt Tommy Krappweis von seinen prägendsten Erlebnissen rund um den Sport. Neben denen mit seinem Vater zählte dazu vor allem auch der Schulsport und das Judotraining.

Das Buch ist eine indirekte Fortsetzung zu Das Vorzelt zur Hölle. Der Anteil der Texte von Werner Krappweis ist diesmal deutlich größer. Unter anderem diese Passagen machen das Buch so interessant. Im Gegenzug wiederholt sich Tommy Krappweis hier und da schon mal mit seinen Aussagen.

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