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Cover Starsight englisch

Die Menschen sind dabei sich den Planeten Detritus, auf dem sie seit Generationen von den außerirdischen Krell gefangen gehalten werden, zurückzuerobern. Ihre Raumjäger treiben die Gegner immer weiter in den Weltraum zurück und die Ingenieure schlachten die zerstörten Orbitalplattformen aus, um immer neue Schiffe für die noch kleine Flotte zu bauen. Doch gerade als in Spensa und ihren Mitstreitern Hoffnung aufkeimt, erscheinen zwei Kampfkreuzer im Himmel über Detritus. Die Krell haben Verstärkung erhalten.

Inzwischen ist es den Ingenieuren gelungen eine alte Videoaufzeichnung zu dekodieren, die sich im Speicher einer zurück eroberten Orbitalplattform befand. Sie zeigt die letzten Minuten, bevor die Plattform und alles Leben auf dem Planeten von einer gewaltigen, dunklen Macht zerstört wurde. Sie wurde von Menschen wie Spensa angelockt, die in die Dimension schauen können, die für Hyperraumsprünge verwendet wird. Auch jetzt kann sie ihre hasserfüllten Blicke auf sich spüren. Außerdem ist da noch eine andere Präsenz, die versucht Kontakt mit ihr aufzunehmen.

Wenige Augenblicke später springt ein unbekanntes, außerirdisches Raumschiff aus dem Hyperraum über Detritus. Spensa eilt zum Angriff, doch das fremde Schiff stürzt nur auf die Planetenoberfläche herab und kann von Spensa im letzten Moment vor einem tödlichen Aufprall gerettet werden. An Bord befindet sich eine den Menschen nicht unähnliche, violette Frau, die sogar ein wenig Englisch sprechen kann. Bevor sie das Bewusstsein verliert, erzählt sie Spensa davon, dass sie als Abgesandte ihres Volkes Testflüge bei den Krell absolvieren soll, die nach neuen Jägerpiloten suchen. Spensa sieht eine einmalige Gelegenheit. Mit Hilfe von Hologrammen könnte sie sich für die Pilotin ausgeben und bei den Krell spionieren. Dabei ergäbe sich hoffentlich die Möglichkeit, einen Hyperantrieb zu stehlen und so die Menschheit aus ihrem Gefängnis zu befreien. Ohne große Vorbereitung, ohne Erfahrung im Spionieren und ohne einen Plan, wie sie nach Detritus zurückfinden kann, macht sie sich gleich auf den Weg.

Spensa entdeckt bei ihrer Mission ständig neue Geheimnisse über ihre Unterdrücker, die Geschichte der Menschheit, das Universum in denen sie leben und ihre eigenen Fähigkeiten. So entwickelt sich der Roman immer wieder in neue Richtungen und bleibt ungemein spannend. Nach und nach überschlagen sich die Ereignisse und für Spensa wird alles viel komplizierter, als sie sich das zu Beginn hätte ausmalen können. Jedoch wächst sie auch an ihren Herausforderungen und mit ihren Fehlern. Der große Cliffhanger am Ende lässt mich gespannt auf den dritten Teil der Reihe warten.

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